Jeanneau Sun Odyssey 36i - Lavrio
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Bootsposition Lavrio, Griechenland
Erstzulassung 2007
Kabinen 3
Kojen 6
Personen 6
Großsegel Rollgroß
Badezimmer 1
Länge 10.94 m
Wassertank 360 l
Motor Yanmar 27HP
Tiefgang 1.94 m
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Beschreibung
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Jeanneau Sun Odyssey 36i ist ein Segelboot mit 3 Kabinen, wurde 2007 gebaut und liegt in Lavrion hafen, Griechenland. Das Boot bietet Platz für bis zu 6 Personen in 3 Kabinen und verfügt über 1 Badezimmer. Dieses Boot wird von der Charterfirma Sail in Greek Waters angeboten. 3.7(6)
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Ausstattung
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Generator
Inverter
Elektrische Toilette
Klimaanlage
Solarpanele
Wassermacher
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Ausrüstungsliste anzeigen
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{"checkin":"2026-09-05","durata":7}
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Bitte wählen Sie ein Abreisedatum
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Geben Sie bitte das Anreisedatum ein, um Preise herauszufinden
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Check-in- und Check-out-Zeiten
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Check-in:
um 17:00 Uhr
Check-out:
bis 09:00 Uhr
Rückkehr zur Basis:
Obligatory return to the base until 17.00 h, one day before the end of the charter period
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Bewertungen über die Reederei: Sail in Greek Waters
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Gastfreundschaft
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Check-in/ Check-out Prozedur
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Assistenz in der Navigation
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4 Personen empfehlen diese Reederei
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Kenneth
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Schönes Wetter, das Boot weniger.
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Übersetzung von Marenauta · Original anzeigen (Englisch)
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Der Charter Company hat diese Bewertung kommentiert
08.10.2024
Übersetzung von Marenauta · Original anzeigen (Englisch)
Diese Antwort ist das persönliche Kommentar eines Vertreters des Charterunternehmens und nicht das von Marenauta.
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Gerd
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Christian
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Charterfirma "Sail in Greek Waters" - Hände weg !!!
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Auslöser war ein vertraglich geregeltes „Auslaufverbot“ ab 6 Bft. durch welches ich (vertraglich geregelt und verpflichtet) nicht in der Lage war, das (nicht für Starkwind ausgestattete) Charterboot zeitgerecht im Hafen von Lavrion an der Charterbasis zurück zu geben.
Schon bei der Übernahme des sehr mangelhaften Bootes wurde ich äußerst unfreundlich von der Inhaberin der Charterfirma, die gleichzeitig auch Eignerin des Bootes ist, in Empfang genommen.
Der etwas „raue“ Ton zwischen der Charterfirma SAIL IN GREEK WATERS und mir begann schon am 2. Tag (von insgesamt 3 Wochen), als ich gleichzeitig mit mehreren technischen Problemen konfrontiert war.
Probleme, die mir unmöglich waren, sie im Ausgangshafen, an einer Mooringleine festgemacht, abends bei Dunkelheit überhaupt erkennen zu können.
Stichwort Ankerwinsch, schwacher Energiehaushalt, mangelhafte Verkabelung, fehlerhafte Sicherung, oxidierte Ankerwisch-Fernbedienung, nicht gesicherte Ankerkette usw.
Nach Kontaktaufnahme wurde mir telefonisch erklärt, dass ich wohl keine Erfahrung mit dem Umgang auf einem Segelboot hätte.
„Der Motor muss unbedingt täglich mindestens 4 Stunden laufen, sonst gibt es nicht genug Strom an Bord“ (trotz ausgeschaltetem Kühlschrank und trotz 2 Solarpanelen) ???
Freundlich geblieben schaffte ich den Kontakt zu einem Elektriker, auf dessen Fertigstellung ich im Hafen von Serifos 3 Tage warten durfte…
Ok. Erledigt. Positiv und fröhlich weitergesegelt.
Dank MEDICANE APOLLO wurde das Wetter immer unberechenbarer.
In Folegandros kontaktierte ich die Charterfirma SAIL IN GREEK WATERS am 21.10. schriftlich mit der Bitte, das Boot weiter südlich, als der Ausgangspunkt Lavrion, auf ihrem Stürzpunkt Paros zeitgerecht am 29.10.. zu übergeben.
Auch anfallende Mehrkosten zu tragen hatte ich angeboten.
Dies wurde, warum auch immer schriftlich abgelehnt. Obwohl diese Charterfirma von/bis Paros dauerhaft Verchartern auf ihrer Website anbietet.
Es wurde mir mitgeteilt, dass es in der Verantwortung des Skippers liegt, das Boot unbedingt am 29.10. in Lavrion zu retournieren.
Das Boot war schon zu diesem Zeitpunkt nach meiner Charterperiode nicht verbucht (und war es auch eine Woche danach noch immer nicht)
Zahlreiche andere Segler haben dies anstandslos mit anderen Charterfirmen so gemacht. Auch wurden Skipper aus Athen entsandt, um die Boote, später wenn sich die Wetterlage stabilisiert hat wieder zurück nach Lavrion bzw. Athen in den Norden zu holen
So war ich gezwungen, solange der Wind unter 6 Bft. blieb meinen Weg nach Norden weiter zu segeln.
Bis ich am Sonntag, 24.10. durch den Starkwind aus Nord im Hafen von Loutra/Kythnos nur 27 Seemeilen vom Ziel entfernt sozusagen gefangen war.
Wetterbericht stündlich gecheckt. Es wurden 6-7-8 Bft. mit Boen über 40 Knt. vorhergesagt… und so kam es dann 5 Tage lang. Über die Wellenhöhe reden wir gar nicht…
Ich versuchte eine Lösung zu finden.
Eine Möglichkeit, um weder mich und meine Crew, noch das Boot in irgend einer Weise unnütz (und vertraglich VOLL VERANTWORTLICH) vor Gefahr und Schaden zu bewahren.
Mehrere Segelboote flüchteten in den kleinen Hafen von Loutra/Kythnos mit teilweise zerfetzten Segeln und sogar ein Mastbruch war zu beklagen.
Also habe ich den sicheren Hafen knapp 1 Woche lang nicht verlassen (dürfen… und wollen)
Auch in Kythnos wurden andere Charterboote von anderen Charterfirmen KOSTENLOS einfach zurückgelassen, die Crew erreichte Lavrion mit der Fähre und die Boote wurden in den nächsten Tagen von einheimischen Skippern rücküberstellt, so wurde mir von den Seglern berichtet.
Auch meine Kontaktaufnahme zu Marenauta, welche eine Urgenz und Bitte um Kulanz von SAIL IN GREEK WATERS mir als Kunden gegenüber versuchte, blieb erfolglos.
€ 350,— bezahlte ich zusätzlich zu € 3.400,— Chartergebühr für 3 Tage Verlängerung, die ich zur Rückkehr bei ruhiger See brauchte.
Unsere Rückflugtickets sind verfallen.
Insgesamt sind mir durch das Verhalten der Charterfirma "SAIL IN GREEK WATERS" und deren fehlender Kundenorientierung mehr als € 1.100,-- an zusätzlichen Kosten entstanden.
Der Stützpunktleiter der benachbarten Charterfirma in Lavrion warnte mich "von Seemann zu Seemann" beim CheckOut genau aufzupassen. Denn laut Aussagen mehrerer Segler vor mir, wurde und wird von der Charterfirma "Sail in Greek Waters" ständig versucht, alte bereits mehrmals einforderte und auch bezahlte Schäden am Boot immer und immer wieder dem aktuellen Kunden in Rechnung zu stellen, um die Kaution einbehalten zu können...
"Marenauta" TOP - Charterfirma "Sail in Greek Waters" FLOP
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Oktober 2021, Lavrio mit Bavaria 40 Cruiser
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Der Charter Company hat diese Bewertung kommentiert
16.11.2021
Übersetzung von Marenauta · Original anzeigen (Englisch)
Diese Antwort ist das persönliche Kommentar eines Vertreters des Charterunternehmens und nicht das von Marenauta.
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Mattias
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Oktober 2019, Lavrio mit Jeanneau Sun Odyssey 49i
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Wo ist das Boot?
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Wettervorhersage für Lavrio
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Wettervorhersage für Lavrio
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Was die Sauberkeit der Yacht betrifft, meldete der Charterer weder beim Check-in noch beim Check-out etwas. Wir nehmen die Sauberkeit sehr ernst und bemühen uns sehr, die Yacht sauber und ordentlich an unsere Kunden zu übergeben. Falls unser Personal Details übersehen hat und diese vom Check-in-Team oder den Charterern bemerkt werden, kehrt das Personal sofort zur Yacht zurück, um die Reinigung abzuschließen. Wie können wir zwei Wochen nach dem Charter Kommentare zur Reinigung akzeptieren? Dennoch werden wir die Kommentare des Charterers an unser Team weitergeben, da wir stets den Zustand unserer Yachten und unserer Dienstleistungen verbessern möchten.
Was den Kommentar betrifft, unser Team sei unfreundlich gewesen, können wir das nicht akzeptieren. Wir bewahren unsere Professionalität während Check-in und Check-out und geben Ratschläge zur Yacht und zu den Reisezielen. Beim Check-out herrscht natürlich Stress, die Kontrollen innerhalb des engen Zeitplans abzuschließen (es stehen weniger als 3 Stunden zur Verfügung, vom Rückkehr der Yachten bis zur Dämmerung, um die Boote zu prüfen).
Wir informierten den Charterer, dass er die Segel beschädigt hatte, woraufhin er mit uns zu streiten begann und behauptete, die Yachten seien in diesem Zustand übergeben worden. Ich glaube, dass wir dann als unfreundlich wahrgenommen wurden. Ich muss klarstellen, dass es unmöglich ist, beschädigte Segel an unsere Charterer zu übergeben, aus folgenden Gründen:
Yachten werden bei ihrer Rückkehr in den Hafen inspiziert. Die Kontrolle der Segel ist eine der wichtigsten Aufgaben beim Check-out. Die betreffende Yacht war vom vorherigen Charter genau einen Tag vor Beginn des neuen Charters (Gegenstand dieser Diskussion) zurückgekehrt.
Wenn wir einen Segelschaden feststellen, müssen wir ihn sofort reparieren, da er sonst den gesamten nächsten Charter gefährden könnte. Wir sind Segler und wissen, dass Menschen Yachten chartern, um Segelfreude zu genießen – ein beschädigtes Segel könnte den gesamten nächsten Charter ruinieren. Das ist nicht akzeptabel.
Selbst wenn wir annehmen würden, dass wir einen Schaden an einem der Segel übersehen haben, wie hätten wir Schäden an beiden Segeln übersehen können? Das ist nicht möglich; wir betreiben eine Basis mit 5 Yachten in Lavrio – wenn uns so offensichtliche Schäden entgangen wären, hätten wir es nie bis Oktober geschafft. Ich fürchte, die Segelschäden entstanden während dieses spezifischen Charters, trotz der gegenteiligen Argumente unseres Kunden.
Es tut mir leid wegen der negativen Gefühle nach ihrem Urlaub, aber da sie diese Schäden verursacht haben, mussten sie für die Reparatur bezahlen.
Ich stehe für weitere Informationen gerne zur Verfügung.